Produkt der Woche: Die Colour-Pop-Tasche

Produkt der Woche: Die Colour-Pop-Tasche
Images
  • Von deutschewhiskybrenner
  • 274 Ansichten

19. Jan. 2022

Worum es geht

Wir sehnen bereits die sonnige Jahreszeit herbei und richten unsereAufmerksamkeit auf hellere Farben, die jedes Outfit sofort aufpeppen. DieColour-Pop-Tasche ist ein Statement-Teil, das in keinem Kleiderschrankfehlen sollte. Die Modelle reichen von klassischen Handtaschen, überUmhängetaschen, bis hin zu Clutches. In erster Linie bestehen sie aus einereinzigen, auffälligen Farbe und bringen so Freude und Nutzen p – einEyecatcher, in dem alle täglichen Notwendigkeiten Platz finden.

Warum die Tasche eine gute Wahl ist

Egal zu welcher Jahreszeit, mit einem Farbtupfer kann man nichts falschmachen. Die bunte Tasche gibt es schon seit einiger Zeit und sie tauchtimmer wieder in modernisierten Designs auf, die sich ständigweiterentwickeln. Ein großer Vorteil dieses farbenfrohen Taschen-Trendsist, dass er sich jedes Jahr aufs Neue verändert und wiederkommt. Was dieTasche besonders attraktiv macht ist, dass sie sich jeder Jahreszeitanpasst: Im Sommer spiegelt sie die warmen Tage wider und im Winter helltsie die grauen Monate auf. Ihre Wandlungsfähigkeit verleiht ihr den Statuseines zeitlosen Accessoires, das wir auch zukünftig jedes Jahr in denRegalen sehen werden.

Wo wir sie gesehen haben

Das Produkt wurde durch das italienische Modehaus Bottega Venetapopulär, das seine charakteristische grüne Farbe auf die Taschen seinerSS22-Kollektion übertrug. Die Colour-Pop-Tasche hielt bei zahlreichenModehäusern für die kommende Saison Einzug und etablierte sich zu einem derwichtigsten Accessoires des Jahres.

Auch Colour-Blocking im Allgemeinen wurde auf den Laufstegen zu einembeständigen Trend, wobei Richard Malone und Dior in ihren Kollektionenauffällige Designs zeigten. Neben denKleidungsstücken in klaren Linienpräsentierte Dior außerdem eine Auswahl an Miniatur-Handtaschen, die trotzihrer Größe durch die Verwendung von lebhaften Farben die Aufmerksamkeitauf sich zogen. Richard Malone entschied sich für Handtaschen, die jeweilsmit Kleidungsstücken in komplementären Farbtönen kombiniert wurden. Bei derResort-22-Kollektion von Nina Ricci hingegen, wurden die Taschen imKontrast zu den Kleidungsstücken gestylt. Die übergroßen Shopper undTragetaschen in leuchtendem Blau, Gelb und Orange hebten sich von derUrlaubskulisse ab.

Wie man sie stylt

Lässt man sich von den zahlreichen Designer:innen inspirieren, die denAccessoires-Trend in dieser Saison aufgegriffen haben, liegt es nahe, denColour-Blocking-Trend auch in die eigenen Outfits zu integrieren.Colour-Blocking ist eine einfache Methode, die auf verschiedene Weiseumgesetzt werden kann. Zum einen kann man die Farbe der Tasche für dasgesamte Outfit verwenden, sodass der Farbton von Kopf bis Fuß ein klaresStatement setzt. Eine andere Variante besteht darin, gegensätzliche Farbenzusammenzubringen, indem man mindestens zwei Töne verwendet, die entwederaus derselben Farbfamilie stammen, oder einen Kontrast bilden. Eine dritteMöglichkeit wäre, die Farbe der Tasche mit einem Ton aus dem Print einesanderen Kleidungsstücks zu kombinieren. Die dezente Verwendung passenderFarbtöne bringt ein Outfit auf komplementäre Weise zusammen und ermöglichtdas Tragen von gewagten Prints.

Die Colour-Pop-Tasche ist ein unverzichtbarer Bestandteil eines jedenKleiderschranks. Mit ihren kräftigen Farben bringt sie Leben in jedesOutfit, egal ob es sich um einen alltäglichen oder einen ausgefallenen Lookhandelt. Ihre zunehmende Beliebtheit, die durch die Zunahme vonDesigner-Angeboten gefördert wird, bestätigt ihren Platz im Blickfeld derMenschen in der kommenden Saison. Sie ist in einer Vielzahl von Stilen undFarben erhältlich, wodurch für jeden Geschmack etwas dabei ist. Durch ihreVielseitigkeit kann die Tasche außerdem in jeder Jahreszeit getragenwerden.

Ähnliche Artikel, die Sie (im Voraus) ordern können, finden Sie auf demFashionUnited Marketplace. Einfachhier klicken.

Dieser übersetzte Beitrag erschien zuvor aufFashionUnited.uk. Übersetzung und Bearbeitung: Pia Schulz